Australien
Die Ostküste Australiens pulsiert vor Leben: Tropische Inseln, lebhafte Küstenorte und Surfstrände reihen sich aneinander. In Sydney trifft man auf das weltberühmte Opernhaus, goldene Stadtstrände und gemütliche Cafés direkt am Wasser. Melbourne begeistert mit Kreativität, Kulinarik und australischer Lebensfreude. In der Mitte des Kontinents öffnet sich das Outback – eine Landschaft von beinahe unwirklicher Weite. Hier erhebt sich der heilige Monolith Uluru aus der Erde. Die Westküste ist wie geschaffen für einen Roadtrip: Kilometerlange Strassen führen entlang einsamer Traumstrände, vorbei an roten Felsen und durch unberührte Natur. Als Kontrastprogramm wartet am Ningaloo Reef eine faszinierende Unterwasserwelt darauf, entdeckt zu werden. Zwischen März und Juli ziehen Walhaie entlang der Küste vorbei. Trotz ihrer imposanten Grösse sind sie friedliche
Planktonfresser und gelten als die grössten Fische der Welt. Mit tiefen Schluchten, natürlichen Pools und spektakulären Aussichten begeistert der Karijini Nationalpark. Wandern, campen und unter dem Sternenhimmel übernachten – hier fühlt sich Freiheit grenzenlos an. Auch die Fauna Australiens lässt keine Wünsche offen: Koalas in den Baumwipfeln, Kängurus auf offenen Ebenen und mit etwas Glück zeigt sich sogar ein neugieriger Wombat. Tasmanien präsentiert sich ursprünglich, wild und vollkommen anders als der Rest des Kontinents. Der Freycinet Nationalpark lockt mit weissen Sandbuchten, rosafarbenen Granitbergen und atemberaubenden Panoramen. Wir planen Ihre Australienreise mit Expertise, Liebe zum Detail und einem Gespür für das Aussergewöhnliche, damit Sie die Vielfalt dieses atemberaubenden Kontinents in all ihren Facetten erleben können.
Unsere Top-Destinationen
Klicken Sie sich durch die Hotspots und erleben Sie die Highlights von Australien.
Byron Bay
In Byron Bay bestimmen Surfen, Sonne und ein alternatives Lebensgefühl den Rhythmus. Wer aktiv sein möchte, kann sich beim Surfen versuchen, Kajak fahren oder eine Ballonfahrt über die Küste wagen – aber genauso schön ist es, einfach barfuss am Strand entlang zu schlendern und den Sonnenuntergang zu geniessen. Am Abend erwacht Byron Bay mit Live Musik in kleinen Bars und einer lebendigen, doch entspannten Szene. Ein Geheimtipp für Musikliebhaber ist die Pianobar, in der lokale Musiker den Abend mit mitreissender Live Musik und guter Laune füllen.
Sydney
Zu den Highlights zählen das weltberühmte Sydney Opera House, die imposante Harbour Bridge – die man sogar erklimmen kann, sowie der Sydney Tower mit seinem 360° Blick. Wer lieber draussen unterwegs ist, schlendert durch die fotogenen Viertel Darling Harbour, Circular Quay oder das historische The Rocks, entspannt an einem der Strände oder joggt auf einem der spektakulären Küstenpfade wie dem Bondi to Coogee Coastal Walk. Die Stadt lässt sich besonders eindrücklich vom Wasser aus erleben: Eine Fahrt mit der Fähre – vorbei am traumhaften Sydney Harbour und mit Blick auf die beeindruckende Skyline – zeigt Sydney noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive.
Canberra
Die australiesche Hauptstadt, ist umgeben von Wäldern, Farmland und Naturschutzgebieten. Im Zentrum der Stadt liegt der Lake Burley Griffin, auf dem an vielen Tagen Segelboote und Kajaks zu sehen sind. Canberra bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten: das moderne Parliament House, die renommierte National Gallery of Australia, das bewegende Australian War Memorial sowie das interaktive Questacon National Science and Technology Centre. Nur eine kurze Autofahrt entfernt liegen die Australian Alps, das Tidbinbilla Nature Reserve und der Murrumbidgee River Corridor – ideale Ziele für landschaftlich reizvolle Tagesausflüge.
Blue Mountains
Der Nationalpark ist Teil des Weltkulturerbes der Greater Blue Mountains – ausgezeichnet für seine beeindruckenden geologischen Formationen, die aussergewöhnliche Pflanzenwelt und das reiche kulturelle Erbe der Aborigines. Die Region eignet sich perfekt für einen Tagesausflug ab Sydney. Auf rund 140 Kilometern gut ausgebauter Wanderwege lassen sich dichte, blau schimmernde Wälder, Wasserfälle und spektakuläre Felsformationen erkunden. Besonders bekannt ist die Felsengruppe der Three Sisters. Zahlreiche Aussichtspunkte bieten beeindruckende Ausblicke über die weite Landschaft.
Alice Springs
Alice Springs – eine Wüstenstadt mit bewegter Geschichte. Die Stadt gilt als inoffizielle Hauptstadt des Outbacks und als idealer Ausgangspunkt für Erkundungen im sogenannten Red Centre. Von hier aus lassen sich ikonische Naturwunder wie der Uluru, der Kata Tjuta Nationalpark, der Kings Canyon oder die West MacDonnell Ranges erkunden. In Alice Springs selbst lohnt sich ein Besuch der Telegraph Station Historical Reserve. Die liebevoll restaurierte Anlage vermittelt authentische Einblicke in die Pionierzeit und erzählt die Geschichte eines Ortes, der heute für seine starke Verbindung zur Kultur der First Nations ebenso bekannt ist wie für seine raue, eindrucksvolle Landschaft.
Kakadu NP
Im tropischen Norden erstreckt sich der Kakadu Nationalpark über rund 20’000 Quadratkilometer und beeindruckt mit einer unglaublichen Vielfalt – von ausgedehnten Feuchtgebieten und Flusslandschaften bis hin zu zerklüfteten Sandsteinplateaus und imposanten Steilwänden. Der Park beheimatet eine reiche Tierwelt, darunter Büffel, Krokodile sowie zahlreiche endemische Arten wie Wallabys und Wallaroos. Zum UNESCO Welterbe gehören seit 1981 die rund 25’000 Jahre alten Felsmalereien der First Nations, die in Orten wie Ubirr oder Nourlangie erhalten geblieben sind und zu den kulturellen Höhepunkten des Parks zählen. Verwaltet wird das Schutzgebiet in Zusammenarbeit mit den traditionellen Eigentümern, den Bininj Mungguy, deren enge Verbindung zur Natur bis heute spürbar ist.
Kata Tjuta
Kata Tjuta ist ein spektakuläres Naturwunder im Herzen des australischen Outbacks. Die gewaltigen, rötlich schimmernden Felskuppeln ragen majestätisch aus der endlosen Wüstenebene des Uluru -Kata Tjuta Nationalparks empor und wirken besonders im Licht der aufgehenden oder untergehenden Sonne fast magisch. Der Name Kata Tjuta bedeutet in der Sprache der lokalen First Peoples, „viele Köpfe“ und genau das sieht man. Es sind 36 gewaltige Felsformationen, die über Millionen Jahre durch Erosion geformt wurden. Für die Anangu ist Kata Tjuta ein heiliger Ort voller spiritueller Bedeutung. In Kata Tjuta kann man auf dem Valley of the Winds Walk oder dem kürzeren Walpa Gorge Walk zwischen den riesigen Felskuppeln wandern. Besonders schön ist das Farbspiel der Felsen bei Sonnenauf- oder untergang, wenn sie in leuchtendem Rot erstrahlen. Und im Cultural Centre des Nationalparks erfährt man mehr über die spirituelle Bedeutung des Ortes und die Kultur.
Uluru
Der riesige Monolith aus rotem Sandstein ragt majestätisch aus der endlosen Wüstenebene empor und schimmert je nach Sonnenstand in wechselnden Farben – besonders schön bei Sonnenauf- oder untergang. Er ist etwa 348 Meter hoch und hat einen Umfang von rund 9,4 Kilometern. Etwa zwei Drittel des Felsens liegen unter der Erdoberfläche. Ein Rundweg um den Uluru führt an uralten Felsmalereien vorbei und dauert 2,5-3 Stunden. Auf geführten Touren teilen die First Nation ihre Geschichten und geben Einblicke in die spirituelle Traumzeit. Nach Einbruch der Dunkelheit verwandelt die Lichtinstallation Field of Light die Wüste in ein funkelndes Meer aus Farben. Das Besteigen des Uluru ist seit 2019 offiziell verboten, um seine spirituelle Bedeutung zu respektieren.
Nitmiluk NP
Der Nitmiluk Nationalpark zählt zu den beeindruckendsten Naturgebieten des Northern Territory und begeistert mit einer spektakulären Landschaft aus tiefen Schluchten, schroffen Sandsteinfelsen und malerischen Wasserläufen. Herzstück des Parks ist die berühmte Katherine Gorge, ein System aus 13 miteinander verbundenen Schluchten, die sich über Jahrmillionen in das Sandsteinplateau gegraben haben. Ob bei einer Bootsfahrt, einer Kanutour oder auf den zahlreichen Wanderwegen – Sie erleben die eindrucksvolle Schönheit der Region aus nächster Nähe. Von den Aussichtspunkten eröffnen sich weite Blicke über die zerklüftete Landschaft, während in den Flüssen und Felswänden eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt beheimatet ist. Besonders in den frühen Morgen- und Abendstunden entfalten die roten Felsen im warmen Licht eine einzigartige Atmosphäre. Der Nationalpark ist zudem von grosser kultureller Bedeutung für das Volk der Jawoyn, die seit Tausenden von Jahren mit diesem Land verbunden sind. Felsmalereien und kulturelle Stätten erzählen von der reichen Geschichte und den Traditionen der Region.
Kings Canyon
Die Landschaft ist gekennzeichnet durch schroffen Felsketten, tiefen Schluchten und natürlichen Wasserlöchern. Der Kings Canyon beeindruckt mit seinen bis zu 100 Meter hohen Sandsteinwänden, die über Jahrmillionen vom Wind geformt wurden und in ein Plateau aus bizarren Felshügeln übergehen. Die Region hat nicht nur geologische Reize, sondern auch kulturelle Tiefe: Die First Nations lebten hier über 20’000 Jahre lang. Ihre Geschichten, Spuren und Traditionen werden auf geführten Touren durch den Park eindrucksvoll vermittelt. Zu den besonderen Erlebnissen im Park zählen Sonnenaufgänge auf dem Canyon Rand.
Litchfield NP
Der tropische Regenwald, weite Savannen, Zykadeenwälder, kristallklare Bäche und die berühmten magnetischen Termitenhügel prägen das abwechslungsreiche Bild. Besonders bekannt ist der Park für seine zahlreichen Wasserfälle und natürlichen Quellen. Wanderwege führen durch beeindruckende Felslandschaften, vorbei an Wasserlöchern und schattigen Plätzen, die zum Verweilen einladen. Im Westen des Parks wartet mit der sogenannten Lost City ein weiteres Highlight: eine faszinierende Ansammlung bizarr geformten Sandsteinsäulen, die wie eine vergessene Ruinenstadt wirken.
Darwin
Die Stadt Darwin bietet eine faszinierende Mischung aus tropischem Stadtleben, Kultur und Naturabenteuern. Direkt am Wasser gelegen lädt die Darwin Waterfront mit einer sicheren Salzwasserlagune zum Baden ein – ideal, um nach einem heissen Tag im Top End zu entspannen. Besonders stimmungsvoll wird es abends bei den Sonnenuntergängen am Mindil Beach, wo von April bis Oktober der beliebte Markt stattfindet. Street Food, Kunsthandwerk und Live Musik sorgen für Ferienfeeling. Wer einen Ausflug unternehmen möchte, erreicht in kurzer Fahrt das grüne Paradies, den Litchfield Nationalpark mit Wasserfällen und natürlichen Pools. Abends lädt die multikulturelle Kulinarik der Stadt in Cafés und Bars ein.
Brisbane
Die lebendige Stadt begeistert mit einer harmonischen Mischung aus Stadtflair, Kultur und Natur. Der geschwungene Brisbane River schlängelt sich elegant durch das Zentrum. Etwas ausserhalb der Stadt erhebt sich der Mount Coot-tha Lookout: In nur 15 Minuten vom Stadtzentrum erreicht man diesen Aussichtspunkt mit spektakulärem Blick über die Skyline von Brisbane. Direkt an seinen Hängen liegen die weitläufigen Brisbane Botanic Gardens. Abends erwacht Brisbane mit kulinarischen Genüssen und Livemusik: Zahlreiche Restaurants und Bars entlang des Flusses bieten das passende Ambiente, um den Tag ausklingen zu lassen.
Cairns
Die lebendige Uferpromenade mit der beliebten Lagoon lädt zum Baden, Spazieren und Verweilen ein. Kleine Cafés, Märkte und Restaurants sorgen tagsüber wie abends für eine entspannte Atmosphäre. Von Cairns aus starten zahlreiche Bootstouren zu vorgelagerten Inseln und Korallenriffen, wo farbenfrohe Unterwasserwelten entdeckt werden können. Vor der Küste liegt das Great Barrier Reef, während im Hinterland üppige Regenwälder die Landschaft prägen. Wasserfälle, tropische Nationalparks und kurvenreiche Panoramastrassen führen durch eine vielfältige Landschaft. Besonders beliebt sind Ausflüge nach Kuranda mit der historischen Scenic Railway oder Fahrten entlang der Küste bis nach Port Douglas. Dank des ganzjährig warmen Klimas ist Cairns ein ideales Reiseziel für Outdoor Aktivitäten, egal ob Tauchen, Schnorcheln, Wandern oder einfach entspannte Tage unter Palmen.
Cape Tribulation
Mitten im Daintree Nationalpark treffen dichte Regenwälder auf weisse Sandstrände und leuchtend türkisfarbenes Meer. Zwei unberührte Strände, verschlungene Regenwaldpfade und ein kleines, entspanntes Dorf machen den besonderen Reiz aus. Der Daintree Regenwald gehört zu den ältesten der Welt – Schätzungen gehen von rund 180 Millionen Jahren aus. Riesige Kauribäume, farbenprächtige Orchideen und exotische Lianen säumen die Wege, während im Dickicht scheue Tiere wie Kasuare, Schlangen und farbenfrohe Vögel zu entdecken sind. Bootstouren auf dem Daintree River bieten zudem die Möglichkeit, Salzwasserkrokodile in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.
Cape York Peninsula
Weite Auen und gewundene Flüsse nähren Regenwälder, Mangroven und Savannen und verweben so vielfältige Ökosysteme. Die Fruit Bat Falls mit ihrem kristallklaren Wasser bieten einen erfrischenden Badeplatz inmitten der tropischen Landschaft. Der Rinyirru Nationalpark bietet lebendige Feuchtgebiete, Flusssysteme und Lagunen wie die Red Lily Lagoon, wo Seerosen und einheimische Wildtiere, darunter Wallabys und seltene Vögel, gedeihen. Die Küstengewässer der Halbinsel bieten Schnorchlern einen lebendigen Lebensraum im Meer, in dem Korallenriffe, Meeresschildkröten und tropische Fische leben. Die Cape York Halbinsel ist abgelegen, und viele Strassen sind unbefestigt, aher muss ein 4×4-Fahrzeug genutzt werden.
Cooktown
Die geschichtsträchtige Stadt an der Mündung des Endeavour River auf der Cape York Halbinsel besticht durch spektakuläre Natur, traumhafte Strände und eine einzigartige Vergangenheit. Die grüne Halbinsel wird von flachen, sandigen Meeresarmen umrahmt. Endlose, schneeweisse Strände laden zu sonnigen Tagen am Meer ein. Wer aktiv sein möchte, entdeckt auf den vielen Wanderwegen die dicht bewachsenen Wälder. Die Geschichte Cooktowns ist eng mit dem Entdecker James Cook verbunden, der hier 1770 sein beschädigtes Schiff reparierte.
Kgari (Fraser Island)
Mit 120 mal 15 Kilometern ist K'gari die grösste Sandinsel der Welt und zugleich der einzige Ort auf dem Planeten, an dem Regenwälder auf reinem Sand gedeihen. Dieses UNESCO Weltnaturerbe ist ein Eldorado für Abenteurer mit Geländewagen: Wer möchte, erkundet die Insel selbständig im 4x4 oder schliesst sich einer geführten Tour an. Zu den Höhepunkten zählen ein Bad im kristallklaren Wasser des Lake McKenzie oder ein Spaziergang entlang des Maheno Beach, wo das gestrandete Wrack eines alten Passagierschiffs eindrucksvoll aus dem Sand ragt.
Surfers Paradise
Zwischen glitzernden Hochhäusern und endlosen Sandstränden trifft urbaner Lifestyle auf entspanntes Strandflair. Tagsüber zieht es Surfer, Schwimmer und Sonnenhungrige an den breiten, goldenen Strand, wo perfekte Wellen und warme Temperaturen fast das ganze Jahr über herrschen. Wer das Meer liebt, findet hier alles: von Surfkursen und Jetski Abenteuern bis hin zu gemütlichen Spaziergängen entlang der Esplanade. Nach Sonnenuntergang verwandelt sich Surfers Paradise in ein lebendiges Zentrum mit Bars und Restaurants.
Great Barrier Reef
Vor der Küste Queenslands im Korallenmeer liegt das Great Barrier Reef – ein Naturwunder, das nicht umsonst auf so vielen Bucket Lists steht. Dieses gewaltige Riff, so riesig, dass man es sogar aus dem All sehen kann, gehört zu den sieben Naturwundern der Welt. Endlose Erlebnisse beim Schnorcheln oder Tauchen hautnah zwischen unzähligen Meeresbewohnern erwarten einen. Ein perfekter Ausgangspunkt für diese Abenteuer sind die palmengesäumten Whitsunday Islands – auch wenn sie selbst so traumhaft sind, dass man sie nur ungern wieder verlässt. Schildkröten, Riffhaie und Schwärme farbenprächtiger Fische gehören zum Alltag unter Wasser, während an der Oberfläche Segelboote ruhig über das Meer gleiten.
Port Douglas
Port Douglas ist die ruhigere Alternative zum nahegelegenen Cairns, um die Wunder des Great Barrier Reef zu entdecken. Als wahres Paradies für Taucher und Schnorchler begeistert der Ferienort am Korallenmeer in Nordqueensland mit kilometerlangen, von Palmen gesäumten Stränden. Bekannt ist Port Douglas auch für seinen lebhaften Sonntagsmarkt am Anzac Park, auf dem lokale Künstler, Farmer und Handwerker ihre Produkte anbieten. Besonders der berühmte Four Mile Beach lädt zum Spazieren, Schwimmen und Sonnenbaden ein – mit Blick auf das türkisfarbene Meer und den tropischen Regenwald im Hintergrund.
Townsville
Townsville bietet einen spektakulären Blick auf die traumhafte Magnetic Island, die nur wenige Kilometer vor der Küste liegt. Zu den beliebtesten Aktivitäten gehören Ausflüge in die tropischen Regenwälder und zu den Wasserfällen des Paluma Range Nationalparks, das Schnorcheln oder Tauchen am Great Barrier Reef, ein Abstecher auf die idyllische Magnetic Island oder einfach ein gemütlicher Abend in den zahlreichen lebhaften Restaurants der Stadt.
Whitsundday Islands
Die 74 tropischen Inseln des Whitsunday Archipels sind der perfekte Ausgangspunkt zum Segeln oder für Entdeckungstouren in die farbenprächtige Unterwasserwelt des Riffs. Die meisten Inseln sind unbewohnt und begeistern mit dichtem Regenwald, schneeweissen Stränden und zahlreichen Wanderwegen. Der spektakulärste Strand ist der Whitehaven Beach: makelloser, weisser Sand und glasklares, aquamarinfarbenes Wasser wie aus dem Bilderbuch. Sein Sand weist einen Quarzgehalt von nahezu 99% auf und gilt – auch aufgrund des hohen Anteils an Papageifisch Ausscheidungen – als einer der „weissesten“ Strände der Welt.
Adelaide
Einst als „Stadt der Kirchen“ bekannt, präsentiert sich Adelaide heute als moderne, weltoffene Metropole mit viel Charme. Die Hauptstadt Südaustraliens ist ein Zentrum für Festivals, Kunst und Kultur – mit zahlreichen Galerien, Livemusik und einem breiten kulinarischen Angebot. Für ruhigere Momente eignet sich ein Spaziergang durch den weitläufigen Adelaide Botanic Garden. In den Mount Lofty Ranges locken Wanderwege mit einem Ausblick über Stadt und Umgebung. Rund um Adelaide erstrecken sich einige der renommiertesten Weinregionen – darunter das Barossa Valley, McLaren Vale und die Adelaide Hills.
Barossa Valley
Nur rund 50 Autominuten nordöstlich von Adelaide entfernt liegt das Barossa Valley – mit mehr als 150 Weingütern und 80 öffentlich zugänglichen Kellertüren. In der Region wachsen einige der ältesten durchgehend produzierenden Rebstöcke der Welt – darunter Shiraz, Grenache, Mataro, Cabernet Sauvignon und Semillon. Zahlreiche ausgezeichnete Restaurants und kleine, familiengeführte Märkte laden zum Geniessen und Entdecken ein. Wer im Herbst reist, sollte sich das Barossa Vintage Festival nicht entgehen lassen – ein einwöchiges Fest zum Abschluss der Weinlese mit familienfreundlichen Umzügen, einem Galaball, Workshops zu Wein und Kulinarik sowie Live Musik.
Kangaroo Island
Kangaroo Island ist Australiens drittgrösste Insel und ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Fast zwei Drittel der Insel sind durch Naturparks und Schutzgebiete bewahrt. Nachhaltiger Ökotourismus steht hier im Mittelpunkt, was man an jeder Ecke spüren kann. Entlang der Küste reihen sich traumhafte Strände aneinander. Island Beach lockt mit unberührter Natur und tierischen Begegnungen – hier begegnet man nicht selten Kängurus, Robben und Delfinen. Die Insel erreicht man entweder mit dem Flugzeug ab Adelaide oder man nimmt die Fähre ab Cape Jervis, das etwa zwei Stunden südlich von Adelaide liegt. Die Überfahrt mit der Fähre nach Penneshaw dauert rund 45 Minuten.
Flinders Chase NP
Die Landschaft im Flinders Chase Nationalpark bietet eine faszinierende Kulisse für Wanderfreudige: Atemberaubende Pfade führen durch dichte Wälder und entlang einer dramatischen Küstenlinie. Besonders beeindruckend sind die Remarkable Rocks, eine eigenwillige Granitstruktur, vom Wind geformt und von der Sonne in warmes Licht getaucht. Unweit davon liegt der ebenso sehenswerte Admiral’s Arch, ein natürlicher Felsbogen. Mit etwas Glück lassen sich Pelzrobben auf den Felsen beobachten, ebenso wie Koalas, Schnabeltiere und zwischen Mai und September sogar vorbeiziehende Wale. Wer sich für Geschichte interessiert, sollte den Cape Borda Leuchtturm besuchen.
Gawler Ranges NP
Charakteristisch für die Region sind eindrucksvolle Felsformationen, Salzseen und spannende Offroad-Strecken für Allradfahrzeuge. Zahlreiche Wanderwege durchziehen den Park – darunter der Organ Pipes Walk, der durch ein natürliches Amphitheater führt. Kängurus, Wallabys, Wombats und über 140 Vogelarten sind in der vielfältigen Landschaft heimisch. Im gesamten Nationalpark stehen verschiedene Campingmöglichkeiten zur Verfügung. Als beste Reisezeit gilt das Frühjahr, wenn die Umgebung in farbenfroher Wildblumenblüte steht.
Flinders Ranges
Berühmt ist das Gebiet vor allem für die spektakuläre Felsformation Wilpena Pound, ein natürlich entstandenes, sichelförmiges Fels-Amphitheater. Doch auch der Nationalpark, das historische Outback Städtchen Quorn, die Weingüter im Clare Valley sowie bedeutende Stätten mit Felskunst der First Nations machen die Flinders Ranges zu einem vielseitigen Reiseziel. Wer die Flinders Ranges besucht, darf sich auf vielfältige Tierbegegnungen freuen – darunter Kängurus, Emus, Keilschwanzadler und mit etwas Glück sogar das seltene Gelbfuss Felskänguru. Zahlreiche Wanderwege führen durch die Landschaften, etwa entlang des Heysen Trail, einem der bekanntesten Langstreckenwanderwege Australiens.
Nullarbor NP
Die Region gilt als weltweit grösstes halbtrockenes Karstgebiet und besticht durch ihre Weite. Sie zählt zu den Landschaften, die fast wie von einem anderen Planeten wirken und dadurch etwas Angst einflössen. Bei näherer Betrachtung findet man jedoch dramatisch schöne Klippen und abgelegene Strände, bunte Wiesen mit Wildblumen und skurrile Attraktionen. Neben spektakulären Felsformationen birgt der Park auch zahlreiche bedeutende Kulturerbestätten der First Nations und ist Lebensraum für das seltene südliche Rauhaarnasenwombat. Während der Wintermonate (Juli – August) ziehen Südkaper (Southern Right Whales) entlang dieser Küste vorbei.
Victor Harbor
Victor Harbor ist ein charmantes Küstenstädtchen mit vielen Möglichkeiten für Natur- und Meeresliebhaber. Besonders bekannt ist die historische Pferdestrassenbahn, die über den Damm zur Granite Island fährt. Auf der Insel führen Spazierwege entlang bizarrer Felsformationen und bieten Ausblicke auf Delfine, Seehunde und manchmal sogar kleine Pinguine. Der Urimbirra Wildlifepark liegt nur wenige Minuten entfernt und ermöglicht direkten Kontakt mit Kängurus und Koalas. Entspannter geht es auf dem Encounter Bikeway zu, einem schönen Rad- und Wanderweg entlang der Küste.
Cradle Mountain-Lake St. Clair NP
Besonders im Frühnebel wirken die Berghänge wie gemalt, während das Licht der untergehenden Sonne die Szenerie in warme Gold- und Rottöne taucht. Wanderer können auf zahlreichen Pfaden die Schönheit des Cradle Valleys erkunden: von leichten Spaziergängen entlang des Seeufers bis zu anspruchsvolleren Routen in die umliegenden Berge. Die Tierwelt rund um den Lake St Clair ist einzigartig: Mit etwas Geduld lassen sich Schnabeltiere und Ameisenigel an den Uferbereichen beobachten, während tasmanische Teufel und Beutelmarder in den abgelegeneren Wäldern auf ihre Entdeckung warten. Im Frühling und Sommer zeigen zudem unzählige Wildblumen in leuchtenden Farben die besondere Biodiversität des Parks.
Bicheno
Ob Genuss, Natur oder Abenteuer – in Bicheno kommt jeder auf seine Kosten. Ein besonderes Highlight ist der Redbill Beach mit seinen leuchtend roten Steinen, die durch den orangefarbenen Flechtenbewuchs entstehen und im Sonnenlicht schimmern. Diese markanten Felsen bilden einen faszinierenden Kontrast zum tiefblauen Meer und dem hellen Sandstrand. Am Abend watscheln die Zwergpinguine von der Küste zurück in ihre Nester. Wer die Tierwelt noch intensiver erleben möchte, kann den nahegelegenen Wildlife Park besuchen. Beim Tauchen oder auf Ausflügen mit dem Glasbodenboot lässt sich die Unterwasserwelt gut beobachten, während Kajakfahrten entlang der Küste Einblicke in Klippen, Buchten und Strände ermöglichen.
Devonport
Devonport ist bekannt als Anlegestelle der Passagierfähren, die die Insel mit dem Festland verbinden. Zu den kulturellen Höhepunkten zählen das Tiagarra Aboriginal Cultural Centre und das Devonport Maritime Museum, die spannenden Einblicke in die First Nation Geschichte und die maritime Vergangenheit der Region geben. Wer sich für Tasmaniens Siedlungsgeschichte interessiert, sollte das Don Village besuchen – ein Museum im Pionierstil mit funktionierender Dampfeisenbahn. Gemächlicher geht es auf einer Flussfahrt auf dem Mersey River zu – ideal, um die Landschaft zu geniessen. Einige Touren führen bis zur Pinguin-Beobachtungsstelle am Mersey Bluff Lighthouse.
Hobart
Heute verbindet die Stadt historischen Charme mit einem modernen, kreativen Lebensgefühl. Ein gutes Beispiel dafür ist Salamanca Place – ein ehemaliges Lagerhaus-Viertel, das heute stilvolle Restaurants, Galerien und Cafés beherbergt und den zeitgemässen Charakter der Stadt prägt. Wer aktiv unterwegs sein möchte, sollte einen Ausflug zum nahegelegenen Mount Wellington einplanen – mit Wander- und Mountainbike-Strecken sowie atemberaubendem Ausblick über Stadt und Küste. Die Stadt liegt malerisch am Derwent River und ist von einer beeindruckenden Naturkulisse aus Bergen und Wasser umgeben. Besonders der historische Hafenbereich mit seinen Märkten und alten Gebäuden verleiht Hobart eine lebendige und zugleich entspannte Atmosphäre.
Launceston
Launceston wird unter Einheimischen liebevoll „Lonnie“ genannt und ist bekannt für ihre sorgfältig restaurierten viktorianischen Gebäude, ergänzt durch moderne architektonische Akzente. Am östlichen Stadtrand lädt der City Park zum Picknick und Verweilen ein, während das Queen Victoria Museum spannende Einblicke in die Geschichte der Region bietet. Nur einen kurzen Spaziergang vom Stadtzentrum entfernt liegt Cataract Gorge – ein beliebtes Ausflugsziel mit Wanderwegen, Aussichtspunkten und herrlichem Blick von der Kings Bridge über die Schlucht.
Port Arthur
Der Ort beherbergt eine der bedeutendsten historischen Stätten Australiens: das zum UNESCO-Welterbe gehörende Port Arthur Historic Site. Eine ehemalige Strafkolonie aus dem 19. Jahrhundert, die heute als Freilichtmuseum erhalten ist. Es gibt rund 30 Gebäude, Ruinen und restaurierte Häuser – eingebettet in 40 Hektar gepflegte Parklandschaft zu entdecken. Auch das nahegelegene Stewarts Bay State Reserve lädt zu Spaziergängen am Wasser ein. Ein weiteres lohnendes Ziel ist die historische Coal Mines Site, einst Teil des Straflagersystems. Ebenfalls empfehlenswert ist ein Besuch der Isle of the Dead – dem ehemaligen Gefängnisfriedhof.
Stanley
Das wohl bekannteste Wahrzeichen ist The Nut – ein flach abgerundeter Vulkanschlot, der 143 Meter über der Stadt aufragt. Oben auf dem Gipfel erwartet einem ein spektakulärer Ausblick auf die Strände der Bass Strait. In der Umgebung lädt die ursprüngliche Tarkine Wilderness Region zu aktiven Erkundungen ein – ein Naturparadies mit Eukalyptuswäldern, Schwarzerlen-Sümpfen und offenen Heidelandschaften. Auch kulturell hat Stanley einiges zu bieten: beim ausgezeichneten Stanley Heritage Walk kann man historische Gebäude wie das Old Rectory entdecken.
Albany
Mit seiner spektakulären Küstenlandschaft, den rauen Klippen des Torndirrup Nationalparks und malerischen Buchten, in denen sich kleine Inseln wie zufällig verstreut im türkisblauen Wasser zeigen, zählt Albany zu den absoluten Highlights im Südwesten Australiens. Als Ort der ersten europäischen Siedlung Australiens verbindet diese charmante Küstenstadt eine reiche Geschichte mit einer Fülle an naturbelassenen Attraktionen. Die Region ist bekannt für ihren lebendigen Hafen, dramatische Ausblicke, artenreiche Nationalparks und eine Vielfalt an Wildblumen und Tieren, von denen viele ausschliesslich hier vorkommen. Ob ganz entspannt oder aktiv unterwegs – Albany bietet für jeden Reisetyp das Richtige: Weintouren zu Spitzenweingütern, kulinarische Erlebnisse in eleganten Restaurants, Besuche in kleinen Galerien, aber auch Wanderungen in die umliegenden, teils schneebedeckten Bergwelten, die mit eindrucksvoller Naturkulisse überraschen.
Broome
An der Roebuck Bay gelegen, direkt auf einer schmalen Landzunge, liegt die historische Outback Stadt Broome – die grösste Ortschaft in der Weite der Kimberley Region. Umgeben von puderweissen Stränden, türkisfarbenem Wasser, Frangipani Blüten und Kokospalmen, wirkt Broome wie eine tropische Oase inmitten einer sonst kargen Landschaft. Die lebendige Gemeinschaft vor Ort besteht aus Kunstschaffenden, Handwerksbetrieben und kreativen Unternehmen, die Galerien, kleine Läden, Cafés und Brauereien betreiben. Architektonisch verbindet der Ort koloniale Einflüsse mit asiatischen Stilelementen und schafft so ein unverwechselbares Stadtbild. Besonders beliebt ist der lebhafte Samstagsmarkt im üppig bepflanzten Garten des historischen Court House.
Cape Leveque
An der Spitze der abgelegenen Dampier Halbinsel in der Kimberley Region liegt Cape Leveque – ein entlegenes Küstenparadies, das nur mit Geländewagen oder Wasserflugzeug erreichbar ist. Der Kontrast zwischen weissem Sandstrand, dem warmen Indischen Ozean und den leuchtend roten Klippen prägt das eindrucksvolle Landschaftsbild. Zu den beliebtesten Aktivitäten zählen Spaziergänge entlang der Klippen und Strände, Schnorchelausflüge in die artenreiche Unterwasserwelt, Touren zur nahegelegenen Sunday Island sowie der Aufstieg zum Leuchtturm von Cape Leveque, von dessen Spitze sich ein weiter Blick über die dramatische Küstenlinie eröffnet. Sehenswert sind zudem die Sacred Heart Church mit ihrer Muschelverkleidung sowie die Schildkrötenaufzuchtstation von One Arm Point – eine Einrichtung, die sich dem Schutz der Meeresschildkröten widmet und spannende Einblicke in die Arbeit vor Ort bietet.
Carnarvon
Dort, wo der fotogene Gascoyne River in den Indischen Ozean mündet, liegt Carnarvon – eine Küstenstadt, die sich perfekt als Ausgangspunkt für Abenteuer eignet. Von hier aus erreicht man beeindruckende Naturwunder wie das Ningaloo Reef, den Mount Augustus und die für ihre Sandsteinformationen bekannten Kennedy Ranges in kurzer Zeit. Entlang der fruchtbaren Flussufer ziehen sich weite Plantagen, die mit tropischen Früchten locken – saftig, süss und sonnenverwöhnt. Wer es noch abgeschiedener mag, findet sein Glück in den versteckten Paradiesen rund um Quobba Station, Red Bluff oder Gnaraloo.
Cervantes
Mitten in der Pinnacles Desert liegt das kleine, aber lebendige Fischerdorf Cervantes. Es wurde im Jahr 1962 gegründet und nach einem amerikanischen Walfangschiff benannt, das 1844 vor der Küste sank. Cervantes ist der perfekte Ausgangspunkt, um die surreale Wüstenlandschaft der Pinnacles zu erkunden – jene geheimnisvollen Kalksteinsäulen, die wie Skulpturen aus dem Sand ragen. Doch auch ringsum gibt es viel zu entdecken: den artenreichen Lesueur Nationalpark, der Badgingarra Nationalpark mit seinen weiten Ebenen und die einzigartige Ökoregion Kwongan, bekannt für ihre farbenprächtige Pflanzenvielfalt. Besonders im Frühling wird die Umgebung zu einem echten Farbenrausch. Zudem findet man in Cervantes puderweisse Strände und türkisfarbenes Wasser.
Ningaloo Marinepark
Der Ningaloo Marinepark wurde geschaffen, um eines der letzten weitgehend intakten Saumriffe der Erde zu schützen – das Ningaloo Reef, ein empfindliches Ökosystem voller Leben. Flache, türkisfarbene Lagunen gehen hier in tiefere Riffbereiche über und bilden Lebensraum für mehr als 500 Fischarten, zahlreiche Korallen und eine Vielfalt an Meerestieren. Das Besondere: Die Unterwasserwelt beginnt direkt am Strand, wo man zwischen Korallen und bunten Fischen schnorcheln kann. Von besonderer Bedeutung ist der Marinepark für den Walhai, den grössten Fisch der Welt. Die sanften Riesen folgen jährlich zwischen März und Juli den planktonreichen Strömungen, die nach der Korallenlaichzeit auftreten. Begegnungen mit den Walhaien erfolgen streng kontrolliert, um ihren Lebensraum zu schützen und nachhaltigen Ökotourismus zu fördern. Neben Walhaien lassen sich auch Meeresschildkröten, Delfine, Mantarochen und Buckelwale in den Gewässern des Parks beobachten.
Coral Bay
An einer geschützten Bucht liegt Coral Bay – ein winziger Küstenort am Rand des Indischen Ozeans. Die Lagune wird vom Weltnaturerbe Ningaloo-Riff geschützt, das hier ungewöhnlich nahe an der Küste verläuft. Dadurch ist das artenreiche Korallenriff direkt vom Strand aus zugänglich. Begegnungen mit Meereslebewesen gehören in Coral Bay zum Alltag. Beim Schnorcheln oder Tauchen lassen sich unter anderem Mantarochen, Dugongs, Meeresschildkröten hautnah beobachten. Von Coral Bay aus lassen sich Tagesausflüge in die weite, fast unberührte Landschaft des Cape Range Nationalparks oder zu einsamen Buchten entlang der Küste unternehmen.
Eighty Mile Beach Marinepark
Der Eighty Mile Beach Marinepark erstreckt sich über mehr als 250 Kilometer – eine der eindrucksvollsten tropischen Gezeitenlandschaften der Welt. Die Küste zeigt sich hier von ihrer schönsten Seite: endlose weisse Sandstrände, türkisblaues Wasser, Seegraswiesen, Gezeitenbäche und von Mangroven gesäumte Buchten prägen das Bild. Im Hinterland schliesst sich der üppige Aupouri Wald an und bildet einen grünen Kontrast zur Küstenlandschaft. Der Park spielt eine wichtige Rolle für den Schutz der Tierwelt: Er dient als eine bedeutende Niststätte für die Flachrückenschildkröte und bietet Lebensraum für zahlreiche Meerestiere – darunter Delfine, Dugongs, Sägefische und Wale.
El Questro
Der El Questro Wildernesspark – ein weitläufiges Natur- und Farmgebiet, das bis heute als aktive Rinderfarm betrieben wird. Das Gelände umfasst nahezu eine Million Hektar unberührte Wildnis mit imposanten Felsformationen, weit verzweigten Flussläufen, natürlichen Badebecken, Thermalquellen und tief eingeschnittenen Schluchten. In vielen dieser Täler gedeihen dichte tropische Pflanzen, und es rauschen eindrucksvolle Wasserfälle durch die Landschaft. Die Region lässt sich auf vielfältige Weise entdecken: bei Rundflügen, geführten Wanderungen, abenteuerlichen Touren mit dem Geländewagen oder gemütlichen Bootsausflügen entlang der Wasserläufe. Zu den Naturbeobachtungen zählen Süsswasserkrokodile, zahlreiche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Vogelarten, die in diesem abgelegenen Ökosystem heimisch sind.
Esperance
Nicht umsonst trägt Esperance den Beinamen „Bay of Isles“ – die malerische Küstenstadt im Süden Westaustraliens, die mit schneeweissen Stränden, kristallklarem Wasser und einer Küstenlinie von fast unwirklicher Schönheit begeistert. Unberührte Buchten laden zum Innehalten ein, während sich vor der Küste die Inseln des Recherche-Archipels wie kleine grüne Tupfer im endlosen Blau verlieren. Wer barfuss über den feinen Sand läuft, hört ihn unter den Füssen knirschen – fast wie bei frisch gefallenem Schnee. In der Umgebung warten gleich mehrere Naturparadiese – allen voran der atemberaubende Cape Le Grand Nationalpark mit seinen Granitfelsen, weiten Stränden und manchmal sogar Kängurus am Wasser. Besonders eindrucksvoll sind der legendäre Pink Lake, dessen Wasser – je nach Licht und Wetter – in zartem Rosa schimmert, sowie die spektakulären Aussichtspunkte entlang des Great Ocean Drive.
Fitzroy Crossing
Die kleine Siedlung ist ein praktischer Zwischenstopp, um die landschaftlich eindrucksvolle Kimberley Region zu erkunden und liegt auf dem Weg in Richtung Purnululu Nationalpark, Kununurra oder Darwin. Von hier aus lassen sich mehrere Naturwunder der Umgebung erreichen. Der Geikie Gorge Nationalpark beeindruckt mit steil aufragenden Felswänden entlang eines gewundenen Flusses, in dem zahlreiche Tierarten leben. Tunnel Creek wiederum ist ein unterirdisches Höhlensystem mit Tropfsteinformationen und Felsmalereien der First Nations. Ebenfalls lohnenswert ist ein Ausflug zur Windjana Gorge – eine der schönsten Schluchten der Kimberley Region, in der sich Wildnis und Ruhe auf eindrucksvolle Weise verbinden.
Karijini NP
Der Karijini Nationalpark liegt im Hamersley Gebirge und gehört mit seiner weiten, unberührten Landschaft zu den eindrucksvollsten Naturschutzgebieten des Bundesstaates. Als zweitgrösster Nationalpark Westaustraliens begeistert er mit steilen Felsschluchten, verborgenen Wasserbecken, klaren Flüssen und malerischen Wasserfällen. Die artenreiche Tier- und Pflanzenwelt umfasst unter anderem Rote Riesenkängurus, Bergkängurus, Felswallabys, Fledermäuse und mehr als 800 verschiedene Pflanzenarten. Die tief eingeschnittenen Schluchten mit ihren roten Felswänden und schimmernden Wasserläufen bilden eine spektakuläre Kulisse für Wanderungen und Erkundungstouren. Schwimmen unter Wasserfällen, Paddeln in klaren Flussläufen und Klettern entlang steiler Felswände machen den Park zu einem Paradies.
Exmouth
Der kleine Küstenort Exmouth, etwa auf halber Strecke zwischen Perth und Broome gelegen, bietet den idealen Ausgangspunkt für Erkundungen im Cape Range Nationalpark und für Tauchgänge am Ningaloo Reef – dem einzigen Saumriff Australiens. Mit rund 2’500 Einwohnern, wenigen Supermärkten, Cafés und Tauchläden hat sich Exmouth den ruhigen Charakter eines verträumten Fischerdorfs bewahrt. Von August bis September bietet Exmouth die einmalige Chance, Seite an Seite mit beeindruckenden Buckelwalen zu schnorcheln. Von März bis Juli besteht zudem die Möglichkeit, mit Walhaien zu schwimmen.
Kununurra
Kununurra – eingebettet zwischen Hügeln, Gebirgsketten und zahlreichen Seen, bildet der Ort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungen im australischen Outback. Hauptattraktion der Region ist der rund 70 Kilometer südlich gelegene Lake Argyle – Australiens grösster künstlicher See, der sich wie ein Binnenmeer in die Landschaft einfügt. Die Umgebung bietet eine Vielfalt an Aktivitäten: Dazu zählen Ausflüge in den Purnululu Nationalpark, Bootsfahrten auf dem Ord River mit Sichtungen von Krokodilen, Eisvögeln, Adlern und Flughunden sowie Sonnenuntergänge vom Aussichtspunkt Kelly’s Knob mit weitem Blick über die Landschaft. Der Ivanhoe Crossing ist eine bekannte Flussdurchquerung über den Ord River. Die betonierte Furt wurde ursprünglich als Verbindung zwischen Kununurra und den landwirtschaftlichen Gebieten am anderen Ufer gebaut und ist heute ein beliebtes Fotomotiv.
Kalbarri NP
Seit Millionen von Jahren hat sich der mächtige Fluss seinen Weg durch das Gestein gegraben und dabei eine spektakuläre Schluchtenlandschaft geschaffen – mit imposanten Klippen aus rot weiss gestreiftem Tumblagooda Sandstein, die je nach Sonnenstand in immer neuen Farbtönen leuchten. Zwischen Juli und November verwandelt sich der Park in ein wahres Farbenmeer: Unzählige Wildblumen bedecken den Boden, während über 200 Vogelarten durch die Lüfte ziehen. Wer Bewegung liebt, findet hier den idealen Ort für Abenteuer an der frischen Luft – etwa beim Kanufahren oder Wandern. Die zahlreichen Wanderwege durch die Schluchten bieten für jedes Fitnesslevel das Richtige – von gemütlichen Tagestouren bis zu mehrtägigen Touren durch die Wildnis, die vier bis fünf Tage dauern können.
Fremantle
Nur 40 Minuten von Perth entfernt liegt die pulsierende kleine Hafenstadt voller Charakter. Hier mischen sich Lebensfreude, koloniales Erbe und eine kreative Szene, die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Das West End gilt als eines der weltweit schönsten Beispiele viktorianischer Hafenarchitektur, während in den grünen Wohnvierteln prachtvoll restaurierte Häuser aus dem 19. Jahrhundert Geschichten vergangener Zeiten erzählen. Die Menschen in „Freo“, wie es liebevoll genannt wird, sind stolz darauf, offen, einfallsreich und ein wenig exzentrisch zu sein. Dies widerspiegelt sich auf den Strassen in Form von Musik, Street Art, Märkten, Festivals und Konzerten. Mit einer Fähre von Fremantle gelangt man innerhalb von 30 Minuten nach Rottnest Island. Die autofreie Insel ist ein Paradies für Natur- und Strandliebhaber – und berühmt für ihre freundlichen Quokkas.
Monkey Mia
Hier kommen wild lebende Delfine fast täglich freiwillig an den Strand. Doch auch abseits der berühmten Delfine hat Monkey Mia seinen ganz eigenen Charme. Rostrote Sanddünen, weisse Traumstrände und eine glitzernd türkisblaue Bucht bilden eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch – perfekt wenn Sie mit Kamera und Neugier unterwegs sind. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte einen Abstecher auf die faszinierende Dirk Hartog Island unternehmen oder im Hamelin Pool Marine Nature Reserve die ältesten und grössten Fossilien der Erde bestaunen.
Margaret River
Umgeben von einer aussergewöhnlichen Vielfalt an Landschaften, bietet der Ort alles, was man sich wünscht: weltberühmte Surfstrände, uralte Höhlen, majestätische Wälder und ein Klima, das das ganze Jahr über zum Verweilen einlädt. Margaret River ist zudem ein echtes Feinschmeckerparadies – mit preisgekrönten Restaurants, einer pulsierenden Weinszene und unzähligen Weingütern, die zu genussvollen Entdeckungstouren einladen. Hier geniesst man fangfrische Meeresfrüchte, schlendert von Degustation zu Degustation oder lässt sich einfach vom entspannten Lebensgefühl treiben. Ob beim Schnorcheln oder Schwimmen an der traumhaften Küste, beim Wandern durch uralte Wälder, beim Besuch geheimnisvoller Tropfsteinhöhlen oder mit einem Glas Wein in der Hand – hier finden Sie die passende Art, die Natur zu geniessen.
Pemberton
Umgeben von den gigantischen Karri Bäumen gehört die Region zu den eindrucksvollsten Waldlandschaften des Landes. Besonders beliebt ist der Gloucester Nationalpark, wo der Gloucester Tree mit seiner luftigen Plattform einen atemberaubenden Blick über das grüne Dach des Karri Waldes eröffnet. Der ehemalige Feuerwachtbaum zählt zu den höchsten seiner Art weltweit. Auch rund um Pemberton warten echte Naturjuwelen: die tosenden Beedelup Falls, das ruhige, glasklare Wasser des Big Brook Dam oder die wandernden Yeagarup Sand Dunes, die sich wie eine weisse Welle durch die Landschaft ziehen. Alle diese Orte sind nicht nur schön anzusehen – sie bieten auch reichlich Gelegenheit für Outdooraktivitäten: von Wandern, Mountainbiken, Kanufahren, Schwimmen bis hin zu 4WD Touren durch unberührte Wildnis.
Perth
Perth gilt als sonnigste Grossstadt Australiens und begeistert mit urbanem Flair, kilometerlangen Stränden und entspannter Atmosphäre. Die Stadt liegt isoliert an der Westküste und wirkt dadurch fast wie eine eigene kleine Welt innerhalb Australiens – weit entfernt von den anderen Metropolen des Landes. Genau diese Lage verleiht Perth seinen besonderen Charakter: ruhig, weitläufig und dennoch modern und lebendig. Die Innenstadt rund um Elizabeth Quay hat sich in den letzten Jahren stark entwickelt und bietet heute eine Mischung aus moderner Architektur, Restaurants am Wasser und Spazierwegen mit Blick auf den Swan River. Besonders bei Sonnenuntergang zeigt sich die Stadt von ihrer eindrucksvollsten Seite, wenn sich das Licht auf dem Wasser spiegelt und die Skyline in warmen Farben leuchtet.
Purnululu NP
Der Purnululu Nationalpark zählt zu den spektakulärsten Naturwundern Australiens und gehört zum UNESCO-Welterbe. Im Herzen der abgelegenen Kimberley-Region gelegen, beherbergt er die berühmten Bungle Bungle Range – eine einzigartige Landschaft aus kuppelförmigen Sandsteinformationen mit markanten orange-schwarzen Streifen. Diese aussergewöhnlichen Felsformationen entstanden über Millionen von Jahren und blieben der Aussenwelt bis in die 1980er-Jahre weitgehend unbekannt. Neben den ikonischen Bienenkorbbergen bietet der Nationalpark beeindruckende Schluchten, versteckte Wasserstellen und eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt. Zu den Höhepunkten zählen die Cathedral Gorge mit ihrer natürlichen Akustik sowie die schmale Echidna Chasm, deren hohe Felswände besonders in den Mittagsstunden in warmen Farben leuchten.
Wave Rock/Hyden
Diese Gemeinde ist vor allem für ihre Haupttouristenattraktion, den ikonischen Wave Rock, bekannt. Diese spektakuläre Granitformation erhebt sich 15 Meter hoch und zieht sich über 110 Meter entlang einer Felswand – geformt wie eine riesige, erstarrte Welle, als hätte das Meer hier mitten im Outback kurz den Atem angehalten. Doch die Region hat noch mehr zu bieten als ihre berühmte Felswelle. Wer tiefer eintauchen möchte, entdeckt in Mulka’s Cave und rund um The Humps faszinierende Felsmalereien der First Nation, begegnet Koalas und seltenen weissen Kängurus im Wildpark oder besucht das Pioniermuseum samt Observatorium, das spannende Einblicke in die Geschichte und Natur des australischen Hinterlands liefert.
Kalgoorlie
Eine historische Goldgräberstadt, die bis heute den Charme des echten Outbacks versprüht. Wenn Sie Abenteuer sucht, sind Sie hier genau richtig: Ob auf 4WD-Touren durch das Outback, bei Begegnungen mit der Kultur der First Nation oder beim Eintauchen in die Geschichte der australischen Pioniere – Kalgoorlie erzählt Geschichten aus einer anderen Zeit. Als grösste und wohl bekannteste Outback Stadt Australiens begeistert Kalgoorlie mit authentischen Pubs, von denen viele in liebevoll erhaltenen historischen Gebäuden untergebracht sind.
Grampians NP
Über 150 Kilometer gut markierte Wanderwege führen durch beeindruckende Landschaften und bieten für jedes Fitnesslevel das passende Erlebnis. Zu den beliebtesten Zielen im Park zählen die MacKenzie Falls – ein steiler Aufstieg, der mit einem tollen Anblick belohnt wird – sowie die Aussichtspunkte The Balconies und Baroka Lookout mit weiten Panoramen über die Berglandschaft. Eine kulturelle Besonderheit ist die Billimena Shelter mit jahrtausende alter Felskunst der First Nation. Am Nachmittag steigen die Chancen, einheimische Tiere wie Kängurus oder Emus zu beobachten. Und im Frühling verwandelt sich der Park in ein wahres Blütenmeer mit einer Vielzahl farbenprächtiger Wildblumen.
Great Ocean Road
Entlang der wilden Südküste Victorias windet sich die Great Ocean Road – eine der schönsten Panoramastrassen weltweit. Auf dem Weg zwischen Melbourne und Adelaide offenbart sich eine Küstenlandschaft voller Kontraste: von den schroffen Felstürmen der Twelve Apostles über die gewaltigen Wellen von Bells Beach bis hin zu historischen Hafenstädtchen, rauschenden Wasserfällen und üppigem Regenwald. Die Strecke lässt sich ideal als mehrtägiger Roadtrip erleben und bietet unzählige Möglichkeiten für Zwischenstopps mit beeindruckenden Ausblicken. Natur- und Tierliebhaber kommen entlang der Route voll auf ihre Kosten: Koalas, Kängurus, Schnabeltiere und sogar Glühwürmchen sind hier mit etwas Glück in freier Wildbahn zu sehen. Surfbegeisterte sollten sich einen Besuch im Australian National Surfing Museum nicht entgehen lassen – eine umfassende Sammlung rund um die australische Surfkultur, von klassischen Boards bis hin zu seltenen Erinnerungsstücken.
Twelve Apostles
Die Zwölf Apostel sind eine berühmte Felsformation an der Küste von Victoria. Sie liegen entlang der Great Ocean Road im Port Campbell Nationalpark und sind ein beliebtes Touristenziel. Die steilen Kalksteinfelsen entstanden vor Millionen von Jahren durch Erosion: Wind, Regen und Meer haben die Küste geformt und Teile des Felsens ins Meer gespült. Ursprünglich gab es mehr als zwölf Felsen, doch einige sind im Laufe der Zeit eingestürzt. Die Apostel sind besonders bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang beeindruckend, wenn das Licht die Felsen orange und goldfarben leuchten lässt.
Melbourne
Die Hauptstadt des Bundesstaates Victoria liegt am Ufer des Yarra River und gilt als das kulturelle Herz Australiens. Die Stadt begeistert mit ihren weitläufigen Gärten, einer dynamischen Gastronomieszene sowie einem beeindruckenden Angebot an Kunst und Kultur. Besonders auffällig ist das europäische Flair, das sich in der Architektur, der Café Kultur und dem multikulturellen Alltag zeigt. Melbourne verbindet internationales Stadtleben mit grüner Vielfalt: Beim Spaziergang trifft man auf griechische Tavernen, italienische Espressobars und britische Pubkultur. Ein weiteres architektonisches Wahrzeichen ist Federation Square. Hier befindet sich unter anderem die NVG International Gallery mit Meisterwerken aus der Antike bis zur Gegenwart. Weitere Höhepunkte sind der lebendige Queen Victoria Market, die versteckten Gassen und Durchgänge rund um Bourke, Collins und Flinders Street – ideal für kulinarische Entdeckungen und das Nachtleben.
Wilsons Promontory NP
Der Nationalpark liegt idyllisch auf einer Halbinsel südöstlich von Melbourne und zählt zu den beliebtesten Naturzielen in der Region. Auf über 50’000 Hektar erstreckt sich eine beeindruckende Landschaft, die Heimat zahlreicher einheimischer Tier- und Pflanzenarten ist. Ein weit verzweigtes Netz an Wanderwegen und Pfaden führt durch spektakuläre Küsten- und Buschlandschaften. Mit etwas Glück begegnet man unterwegs freilebenden Kängurus und Wombats. Für Naturfreunde besonders attraktiv sind die gut erreichbaren Strände, die über eine landschaftlich reizvolle Route vom Eingang bei Yanakie bis zum Besucherzentrum in Tidal River verbunden sind. Ein besonderes Highlight ist ein Abstecher zum historischen Leuchtturm von Wilsons Promontory, der bereits 1859 erbaut wurde und sich eindrucksvoll über der Küste erhebt.
Lakes Entrance
Lakes Entrance ist ein beliebtes Küstenstädtchen, das für seine weiten Strände, ruhigen Seen und atemberaubenden Wasserwege bekannt ist. Die Region liegt am östlichen Ende der Gippsland Lakes, dem grössten zusammenhängenden Binnengewässersystem Australiens. Das Städtchen selbst bietet eine entspannte Atmosphäre mit Cafés, kleinen Geschäften und frischem Fisch direkt vom Hafen. Die berühmte Fussgängerbrücke über die Cunninghame Arm führt zu einem naturbelassenen Strandabschnitt und bietet einen wunderschönen Blick über das Wasser.
Atherton Tablelands
Eine grüne Hochebene im Hinterland von Cairns. Gehört zu den abwechslungsreichsten Regionen im tropischen Norden Queenslands. Üppige Regenwälder, sanfte Hügel, beeindruckende Wasserfälle und fruchtbare Landschaften prägen das Bild dieser einzigartigen Region. Zahlreiche Wanderwege und Aussichtspunkte laden dazu ein, die vielfältige Natur zu erkunden. Zu den Höhepunkten zählen die malerischen Wasserfälle von Millaa Millaa, die vulkanisch entstandenen Kraterseen sowie die artenreiche Tierwelt mit Baumkängurus und zahlreichen Vogelarten wie der Cassowary. Daneben locken kleine Ortschaften, Kaffeeplantagen und lokale Märkte mit ihrem entspannten ländlichen Charme.
Das könnte Ihre Reise sein
Jede Reise, die wir planen, ist so individuell wie die Menschen, die sie antreten. Das hier gezeigte Beispiel dient zur Inspiration – aus Erfahrung wissen wir: Am Ende sieht jede Reise anders aus.